Tierrechte Rosenheim

Als ROAR – Rosenheim Animal Rights – setzen wir uns aktiv für Tiere und deren Rechte ein. Gemeinsam mit verschiedenen Organisationen machen wir Aktionen, um auf Ausbeutung und Unterdrückung aufmerksam zu machen.

Folgende Gruppen sind bei uns vertreten:

Nur für Tiere?

Menschen sind Tiere. Bei unseren Aktionen fokussieren wir uns allerdings auf nicht-menschliche Tiere, da diese nicht selbst für ihre Rechte eintreten können. Außerdem liegt es hier besonders stark in der Hand jedes einzelnen Menschen deren Ausbeutung zu stoppen.

Neben den Tierrechten selbst fordern wir auch Veränderungen, die dafür unausweichlich sind, wie den Umstieg auf eine vegane Lebensweise, eine Agrarwende zu einem bio-zyklisch pflanzlichen Anbau, die Abschaffung der Tierindustrie und natürlich den Schutz der Umwelt.

Mach mit!

Auf unserer Facebook Seite ROAR – Rosenheim Animal Rights findest du unsere Aktionen. Du kannst jederzeit dazukommen, auch ohne Vorkenntnisse oder überhaupt irgendeinen Plan 😉 Wenn du kein Facebook hast, schau mal auf dem Tierrechtskalender vorbei. Dort findest du die meisten unserer Events. Außerdem machen wir einmal im Monat einen Stammtisch, bei dem du zum unverbindlichen Kennenlernen dazu kommen kannst.

Wenn du am liebsten sofort loslegen willst, melde dich einfach gleich unter 0174/3859845 oder info@tierrechte-rosenheim.de

Selbstverständnis

ROAR (Rosenheim Animal Rights) ist ein Zusammenschluss von Personen und Organisationen, die sich für Tierrechte einsetzen.

Wir sprechen uns dabei gegen jede Form der Diskriminierung aus. Also neben Speziesismus auch gegen Rassismus, Sexismus, Altersdiskriminierung und jede andere Form der Herabwürdigung eines Individuums aufgrund dessen Aussehen bzw. Anatomie oder kognitiven Eigenschaften.

Wir tolerieren damit auch keine Taten oder Ansichten, die Unterdrückung ausüben, wie zum Beispiel durch Pädophilie, Zoophilie, Homophobie, Karnismus oder Nationalismus. Wir sind offen für alle Weltanschauungen, Religionen, sexuelle Vorlieben und andere Lebensweisen, die dies nicht tun.

Wir glauben daran, dass Menschen sich ändern können und haben Verständnis dafür, Fehler zu machen, appellieren aber an die Weiterentwicklung des Einzelnen. Wir sind stets offen für Kritik und Meinungsaustausch.

Wir verstehen uns als konstruktiv und zielorientiert und distanzieren uns damit von Wissenschaftsleugnung, Verschwörungstheorien, Dogmatismus, Konservativismus, Populismus und Hetze bzw. Hassrede.

Unser Ziel ist die Aufklärung über die Ausbeutung der Tiere. Wir wollen, dass Menschen sich ändern, sofern ihr Verhalten dazu beiträgt. Hierzu verwenden wir ausschließlich legale Methoden wie Proteste, Informationsveranstaltungen und andere Formen des Aktivismus. Der Einsatz von Gewalt – egal ob physisch oder psychisch – wird grundlegend abgelehnt.